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Von 03. bis 05.05.2021 sind wie bisher alle 5er und 6er in halbierten Klassen anwesend. Die Abschlussklassen 9 und 10 waren seit Dezember in voller Gruppengröße da. Ab morgen wechseln auch unsere Abschlussklassen in das Wechselmodell und sind somit in halber Gruppengröße da. Besonderheiten ergeben sich im Jahrgang 9, denn von Montag bis Mittwoch sind nur die Hauptschüler in halbierter Anzahl anwesend. Es sind somit sehr kleine Gruppen. Erst ab Donnerstag kommen die übrigen 9er hinzu, sodass in Summe eine halbe Klasse 9a, 9b, 9c und 9d in der Schule ist. Die Hauptfächer werden weiterhin in Kursen unterrichtet. Alle anderen Fächer sind Klassenkurse. Ausnahmen sind hierbei die zweite Fremdsprache und Religion/Ethik, diese Kurse sind jahrgangsübergreifend.

Ab dem 06.05.2021 kommen alle 7er und 8er und restlichen 9er in halbierter Klassengröße in die Schule.
(02.05.2021, 16:17 Uhr)
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Von 03. bis 05.05.2021 sind wie bisher alle 5er und 6er in halbierten Klassen anwesend. Die Abschlussklassen 9 und 10 waren seit Dezember in voller Gruppengröße da. Ab morgen wechseln auch unsere Abschlussklassen in das Wechselmodell und sind somit in halber Gruppengröße da. Besonderheiten ergeben sich im Jahrgang 9, denn von Montag bis Mittwoch sind nur die Hauptschüler in halbierter Anzahl anwesend. Es sind somit sehr kleine Gruppen. Erst ab Donnerstag kommen die übrigen 9er hinzu, sodass in Summe eine halbe Klasse 9a, 9b, 9c und 9d in der Schule ist. Die Hauptfächer werden weiterhin in Kursen unterrichtet. Alle anderen Fächer sind Klassenkurse. Ausnahmen sind hierbei die zweite Fremdsprache und Religion/Ethik, diese Kurse sind jahrgangsübergreifend.

Ab dem 06.05.2021 kommen alle 7er und 8er und restlichen 9er in halbierter Klassengröße in die Schule.

Unsere Geschichte

Von der Dorfschule zur Gesamtschule

Die Geschichte der Schule in Wallrabenstein ist zurückzuführen bis ins Jahr 1609, so weist eine Dokumentation nach, deren Anfang hier kurz zitiert werden soll:

"Erste Nachricht über eine Schule der Pfarrei Wörsdorf, zu welcher Wallrabenstein gehörte, erhalten wir am 2. Februar 1609. Auf Betreiben des Idsteiner Superintendenten Tobias Weber (1564-1633) wurde zu Wörsdorf eine Schule eingerichtet, und der hierzu angenommene Schulmeister hatte Wallrabenstein als Filialort der Pfarrei Wörsdorf mitzuversehen. Das alte Pfarrgebäude in Wörsdorf wurde zu diesem Zwecke als Schule hergerichtet. Zur Besoldung des Schulmeisters sollten die Renten des Glockenamtes geschlagen werden, Wörsdorfer und Fackenhofer Einwohner sollten das Brennholz liefern sowie ein jeder ein Simmern Korn. Von den Wallrabensteiner Einwohnern hingegen soll jeder ein Zentner Korn geben und für jedes Kind an Geld 10 Albus erbracht werden."

Die neue Schule entsteht

Als der hessische Gemeindetag im Mai 1960 den Beschluss fasste, die Bildung von Mittelpunktschulen zu fördern, war dies quasi als Aufforderung an die kleinen hessischen Dörfer zu verstehen, sich zur Verbesserung der Bildungsmöglichkeiten auf dem Land zusammenzuschließen.

Anlässlich einer Zusammenkunft der Gemeindevertreter aus dem Forstbetriebsverband Wallrabenstein entwickelte der einstige Bürgermeister Herbert Jacobi dem damaligen Beuerbacher Schulleiter(und Gemeindevertreter) Adolf Kilb gegenüber seine Vorstellungen von einer Mittelpunktschule Wallrabenstein und gewann letzteren schnell für diese Idee, zumal der Wallrabensteiner Bürgermeister dabei bereits konkreten organisatorischen Vorstellungen aufwarten konnte. In einer gemeinsamen Gemeindevertretersitzung der Dörfer Wallrabenstein, Beuerbach, Bechtheim und Ketternschwalbach im Juli 1962 wurde schließlich die Gründung eines Schulverbandes beschlossen.

Die für den eigentlichen Baubeginn noch erforderlichen Vorbereitungsschritte erfolgten in einem atemberaubenden Tempo. Die Grundsteinlegung im Beisein des Landrates und von Vertretern des Regierungspräsidenten sowie des Kultusministeriums erfolgte am 10. Dezember 1963. Dabei wurden eine Urkunde und einige Münzen eingemauert.

Am 2. November 1965 wurde der Unterrichtsbetrieb der Mittelpunktschule eröffnet.

Am 1.1.1970 wird der Schulverband Wallrabenstein zwangsaufgelöst. Die Landkreise in Hessen übernahmen durch Gesetz die Schulträgerschaft für alle allgemein bildenden Schulen.

Die steigenden Schülerzahlen einerseits sowie die Eingliederung weiterer Grundschulen bzw. Volksschulen andererseits führten sehr bald zu erneuten räumlichen Engpässen.

Auch die zwischenzeitlich eingeführte Förderstufe (ab Schuljahr 70/71) und der ab Schuljahr 72/73 begonnene Ausbau der Mittelpunktschule zu einer "Integrierten Gesamtschule mit Sekundarstufe I" erhöhte den Raumbedarf so enorm, dass der Schulträger schließlich der Errichtung eines separaten Grundschulgebäudes zustimmen musste. So wurde aus einer Dorfschule eine Gesamtschule…